Handpan

Handpan

Die Handpan basiert im wesentlichen auf den Steel Drums aus Trinidad. Sie wurden aus alten Ölfässern gefertigt und mit unterschiedlich vielen Tonflächen versehen. Diese entstehen durch Hämmern, die dadurch unterschiedliche Spannungen im Stahl erzeugen.

Daraus wurde in den 2000er Jahren das Hang entwickelt. Dazu steht bei Wikipedia:


Das Hang [haŋ] (Plural: Hanghang) ist ein melodisch-perkussives Musikinstrument. Es besteht aus zwei miteinander verklebten Halbkugelsegmenten aus Stahlblech. Auf der oberen Halbschale befinden sich Klangfelder, die – ähnlich wie bei der Steelpan – mit Hämmern ins Blech eingearbeitet sind. Der Hersteller bezeichnet seine Produkte nicht als Musikinstrumente, sondern als Klangskulpturen.

Das Hang wird waagerecht oder senkrecht auf dem Schoß gehalten. Gespielt wird es mit den Fingern und Händen, was den Namen ergab: Hang ist berndeutsch für Hand.

Das Instrument wurde im Jahr 2000 von Felix Rohner und Sabina Schärer in Bern erfunden. Ab 2001 wurde es in verschiedenen Entwicklungsstufen ausschließlich von der PANArt Hangbau AGgebaut. Ende 2013 wurde der Bau des Hang eingestellt. Seither widmet sich das Unternehmen der Entwicklung mehrerer neuer Instrumente aus Pangblech.

Hang ist eine eingetragene Wortmarke der PANArt Hangbau AG.[1]

Die hohe Nachfrage nach dem Hang, die das Angebot bei Weitem überstieg, führte zur Produktion ähnlicher Instrumente durch andere Hersteller, die heute zumeist mit dem Oberbegriff Handpan bezeichnet werden. Mehr von Wikipedia unter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hang_(Musikinstrument)


Seither widmen sich viele Handpan-Bauer (Maker) dem Bau und der Weiterentwicklung der Handpan. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen, Skalen und Materialien.

Die Handpan erzeugt beim Spiel eine Vielzahl an Obertönen, die harmonisch zum gespielten Grundton mitschwingen. Dies erzeugt den mystischen und schwebenden Klang dieses Instruments. Darin gleicht es den Klangschalen, die zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden.

Handpans haben eine entspannende Wirkung auf Spieler und Zuhörer. Sie können meditativ oder/und perkussiv gespielt werden. Das macht den Reiz dieses wunderbaren Instrumentes aus.

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